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Mein Einstieg in eine unbekannte Welt.

Schon in der ersten Beziehung in meinem Leben, war mir immer klar, irgendetwas fehlt. Irgendetwas ist nicht richtig. Ich habe damals, mit 16 Jahren, meine ersten einvernehmlichen sexuellen Erfahrungen gesammelt. Ich war lange mit dem Jungen zusammen, 6 Jahre insgesamt. Wir haben viel ausprobiert, so wie das in jungen Jahren nunmal ist. Es ging im Bett auch mal etwas härter zu, auch gab es mal einen "Klapps auf den Po". Dies mochte ich schon damals. Ich hatte und habe auch heute noch, immer wieder verschiedenste Phantasien, die ich damals nie wahrhaben wollte und mich auch im Leben nicht getraut hätte, anzusprechen. Aber allem in allem war der Sex nicht besonders befriedigend. Was zumindest bei mir in diesen 6 Jahren dazu führet, das ich mir den " sexuellen Kick" suchte, in dem ich mir nebenbei andere Sexualpartner suchte. Aber auch das war nicht befriedigender.
Danach war ich eine längere Zeit Single, hatte hier und da was mit verschiedensten Männern laufen, aber keiner konnte mir wirklich das geben, was ich zu brauchen schien. Mir war jedoch bis vor kurzem nicht bewusst, was fehlen könnte.
Im letzten Jahr lernte ich dann jemanden kennen, der mit mir erste kleine Schritte im Bereich BDSM wagte. Es ging von uns beiden aus, wir experimentierten mit Klammern, Schlägen auf den Po und Handfesseln, waren aber beide gleichberechtigt und keiner übernahm den dominanten oder devoten Part komplett ein. Da wir aber nie offen über unsere Gefühle dabei sprachen, uns mit dem Thema BDSM nicht wirklich beschäftigten und auch so viel im Argen war, hielt diese Beziehung nicht wirklich lange.
Viel änderte sich Mitte diesem Jahres als ich einen Bekannten aus meiner Jugend nach 12 Jahren zufällig wieder traf. Wir waren damals beide schon verliebt ineinander, sind aber nie den Schritt in eine Beziehung gegangen, verloren dann schnell den Kontakt zueinander. Dann, wo wir ihn wieder aufgebaut hatten, schrieben wir viel miteinander, er erzählte mir schnell, das er auf SM steht. Ich war geschockt. Vor unserem ersten Treffen alleine, hatte ich teilweise sogar Angst. Aber wir trafen uns dennoch und merkten beide sehr schnell, das es heftig zwischen uns knistert. Er ging den ersten Schritt und küsste mich, dachte er bekommt eine geknallt, dem war aber nicht so. Das kommende Wochenende war ich bei ihm und er testet sehr genau aus, wie weit er denn gehen kann. Biss mich bei jeder Gelegenheit in den Hals oder haute mir auf den Hintern. Und ich merkte schnell, das es mir gefällt. Wir landeten im Bett und er übernahm die komplette Führung. Ich müsste mich einfach nur fallen lassen. Dies war ein sehr befreiendes Gefühl. Danach fühlte ich mich wie ausgewechselt. Es war ein berauschendes, unbeschreibliches Gefühl.
Er machte Andeutungen, dass ich wohl jemanden brauche, der die Führung übernimmt, bei dem ich mich Fallen lassen kann und mal keine Verantwortung übernehmen muss. Ganz im Gegenteil zu den Aufgaben in meinem Beruf, in dem ich viel Verantwortung habe und immer recht dominant sein muss.
Dies war die erste Umschreibung von mir, ohne mich direkt als devot zu bezeichnen. Aber auch diese Umschreibung von mir, konnte ich nicht wirklich wahrhaben. In der folgenden Zeit machte ich mich mit der Materie vertraut. Aber das könnt ihr demnächst hier lesen.
6.10.13 12:01
 


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